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Immobilienbewertung 

Eine professionelle Immobilienbewertung schafft Klarheit über den tatsächlichen Wert einer Immobilie. Ob Haus, Eigentumswohnung, Mehrfamilienhaus, Grundstück oder Gewerbeimmobilie. Eine fachgerechte Wertermittlung berücksichtigt die individuellen Eigenschaften des Objekts, seine Lage, den baulichen Zustand und die aktuellen Verhältnisse am Immobilienmarkt.

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Als Sachverständige für Immobilienbewertung erstellen wir je nach Anlass und benötigtem Umfang unterschiedliche Formen von Immobiliengutachten. Dazu gehören insbesondere Verkehrswertgutachten, Wertgutachten und Kurzgutachten sowie individuelle Bewertungen für Kauf, Verkauf, Vermögensübersicht und weitere Fragestellungen.

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Ziel jeder Immobilienbewertung ist es, den Immobilienwert nachvollziehbar und fachlich fundiert zu ermitteln und damit eine belastbare Grundlage für Entscheidungen rund um die Immobilie zu schaffen.

Immobilienwert professionell ermitteln lassen

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Wer den Wert einer Immobilie ermitteln möchte, findet online zahlreiche Immobilienrechner und automatische Bewertungsmodelle. Diese können eine erste Orientierung liefern, berücksichtigen die individuellen Eigenschaften eines Gebäudes jedoch nur eingeschränkt.

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Eine professionelle Wertermittlung einer Immobilie geht deshalb deutlich weiter. Neben Grundstücks- und Gebäudedaten werden unter anderem Lage, Baujahr, Wohn- und Nutzflächen, Grundstücksgröße, Gebäudeart, Ausstattungsstandard, Modernisierungen, baulicher Zustand sowie vorhandene Besonderheiten berücksichtigt.

Gerade bei älteren Bestandsimmobilien kann der tatsächliche Zustand erheblichen Einfluss auf den Immobilienwert haben. Eine Immobilienbewertung durch einen Sachverständigen verbindet deshalb die wirtschaftliche Wertermittlung mit einer fachlichen Betrachtung des Gebäudes.

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Verkehrswertgutachten für Immobilien

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Ein Verkehrswertgutachten ist eine ausführliche und nachvollziehbar dokumentierte Form der Immobilienbewertung. Dabei wird der Verkehrswert beziehungsweise Marktwert der Immobilie unter Berücksichtigung der wertrelevanten Grundstücks- und Gebäudemerkmale ermittelt.

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Ein solches Immobiliengutachten kann insbesondere dann erforderlich oder sinnvoll sein, wenn eine detaillierte und nachvollziehbare Dokumentation des Immobilienwertes benötigt wird.

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Die Erstellung eines Verkehrswertgutachtens umfasst die Aufnahme und Analyse der Immobilie, die Prüfung der relevanten Unterlagen sowie die Anwendung geeigneter Verfahren der Immobilienwertermittlung.

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Das Ergebnis ist ein umfangreiches Wertgutachten, in dem die Grundlagen der Bewertung, die wertrelevanten Eigenschaften der Immobilie und die Herleitung des ermittelten Verkehrswertes dokumentiert werden.

Kurzgutachten für Immobilien

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Nicht für jede Fragestellung ist ein umfangreiches Verkehrswertgutachten erforderlich. Wenn vor allem eine fachlich fundierte Einschätzung des aktuellen Immobilienwertes benötigt wird, kann ein Kurzgutachten für eine Immobilie eine geeignete Alternative darstellen.

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Auch bei einem Kurzgutachten erfolgt eine professionelle Immobilienbewertung. Die Dokumentation und der Umfang des Gutachtens werden jedoch gegenüber einem vollständigen Verkehrswertgutachten reduziert.

Ein Immobilien-Kurzgutachten kann beispielsweise bei geplanten Käufen oder Verkäufen, zur eigenen Vermögensübersicht oder als Entscheidungsgrundlage sinnvoll sein.

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Welche Form des Wertgutachtens geeignet ist, hängt vom jeweiligen Bewertungsanlass ab. Vor der Beauftragung sollte deshalb geklärt werden, wofür die Wertermittlung benötigt wird.

Verkehrswert, Marktwert und Immobilienwert

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Wer nach einer Immobilienbewertung sucht, begegnet unterschiedlichen Begriffen wie Immobilienwert, Verkehrswert, Marktwert oder Verkaufspreis. Diese Begriffe werden im Alltag häufig gleichgesetzt, beschreiben jedoch nicht immer exakt dasselbe.

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Der Verkehrswert einer Immobilie bezeichnet den nach den maßgeblichen Bewertungsgrundlagen ermittelten Wert zu einem bestimmten Wertermittlungsstichtag. Der tatsächlich erzielte Kaufpreis kann hiervon abweichen, da individuelle Verhandlungen, besondere Interessen von Käufer oder Verkäufer und die jeweilige Marktsituation Einfluss auf den Verkaufspreis haben können.

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Eine professionelle Immobilienwertermittlung soll deshalb nicht einen gewünschten Verkaufspreis bestätigen, sondern den Wert des Objekts anhand nachvollziehbarer Kriterien ermitteln.

Haus bewerten lassen

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Wer sein Haus bewerten lassen möchte, benötigt zunächst eine genaue Betrachtung der Immobilie. Bei der Wertermittlung eines Einfamilienhauses oder Zweifamilienhauses spielen neben Lage und Grundstück insbesondere Gebäudegröße, Baujahr, Ausstattung, Modernisierungen und Erhaltungszustand eine wichtige Rolle.

Ein modernisiertes Gebäude kann trotz höheren Alters anders zu bewerten sein als ein vergleichbares Haus mit erheblichem Instandhaltungs- oder Sanierungsbedarf.

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Die Hausbewertung durch einen Sachverständigen ermöglicht deshalb eine individuelle Betrachtung des tatsächlichen Objekts und geht über eine rein statistische Online-Bewertung hinaus.

Wohnung bewerten lassen

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Auch bei einer Eigentumswohnung hängt der Wert von zahlreichen individuellen Faktoren ab. Neben Lage, Wohnfläche, Grundriss und Ausstattung können unter anderem Etage, Balkon oder Terrasse, Stellplätze sowie der Zustand des Gebäudes und der Wohnung relevant sein.

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Wer seine Wohnung bewerten lassen möchte, erhält durch eine professionelle Immobilienbewertung eine nachvollziehbare Einschätzung des Immobilienwertes.

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Bei Eigentumswohnungen können darüber hinaus Unterlagen und Besonderheiten des Gemeinschaftseigentums für die Bewertung relevant sein.

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Mehrfamilienhaus bewerten lassen

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Bei der Bewertung eines Mehrfamilienhauses stehen neben Grundstück und Gebäude insbesondere die wirtschaftlichen Eigenschaften der Immobilie im Mittelpunkt.

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Mieterträge, Bewirtschaftungskosten, Flächen, Mietverhältnisse, Gebäudezustand, Modernisierungen und zukünftiger Investitionsbedarf können die Wertermittlung eines Mehrfamilienhauses wesentlich beeinflussen.

Gerade bei Anlageimmobilien sollte deshalb nicht ausschließlich ein möglicher Verkaufspreis betrachtet werden. Eine fachgerechte Immobilienbewertung für Mehrfamilienhäuser verbindet die Eigenschaften des Gebäudes mit den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des Objekts.

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Welche Verfahren werden bei der Immobilienbewertung angewendet?

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Je nach Immobilienart und Bewertungsanlass kommen unterschiedliche Verfahren der Immobilienwertermittlung in Betracht. Dazu zählen insbesondere das Vergleichswertverfahren, das Ertragswertverfahren und das Sachwertverfahren.

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Beim Vergleichswertverfahren wird der Wert anhand geeigneter Vergleichsdaten abgeleitet. Das Verfahren eignet sich insbesondere für Immobilien, bei denen ausreichend vergleichbare Marktdaten zur Verfügung stehen.

Das Ertragswertverfahren spielt vor allem bei Immobilien eine Rolle, deren Wert wesentlich durch die erzielbaren Erträge geprägt wird, beispielsweise bei vermieteten Mehrfamilienhäusern oder anderen Anlageimmobilien.

Beim Sachwertverfahren werden Grundstück und bauliche Anlagen anhand ihrer wertrelevanten Eigenschaften betrachtet. Welches Verfahren für die jeweilige Wertermittlung geeignet ist, hängt von der Immobilienart und dem konkreten Bewertungsfall ab.

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Wann ist ein Immobiliengutachten sinnvoll?

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Ein Immobiliengutachten kann aus sehr unterschiedlichen Gründen benötigt werden. Häufig soll vor einem Verkauf zunächst festgestellt werden, welchen Wert die Immobilie tatsächlich besitzt. Auch Käufer möchten wissen, ob ein aufgerufener Kaufpreis vor dem Hintergrund der Immobilie nachvollziehbar erscheint.

Darüber hinaus kann eine Wertermittlung bei Vermögensfragen, Investitionsentscheidungen oder anderen privaten und wirtschaftlichen Anlässen erforderlich sein.

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Entscheidend ist dabei zunächst die Frage, welche Aussage benötigt wird. Davon hängt ab, ob eine einfache Immobilienbewertung, ein Kurzgutachten oder ein ausführliches Verkehrswertgutachten die geeignete Form der Bewertung darstellt.

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Welche Unterlagen werden für eine Immobilienbewertung benötigt?

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Für eine fundierte Immobilienbewertung werden je nach Objekt unterschiedliche Unterlagen benötigt. Dazu können unter anderem Grundbuchauszug, Flurkarte, Grundrisse, Wohn- und Nutzflächenberechnungen, Bauunterlagen sowie Informationen über Modernisierungen gehören.

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Bei vermieteten Immobilien können zusätzlich Mietverträge, Mietaufstellungen und weitere wirtschaftliche Informationen für die Wertermittlung relevant sein.

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Die vorhandenen Unterlagen werden mit den bei der Objektbesichtigung aufgenommenen Informationen zusammengeführt und bilden die Grundlage für das spätere Immobiliengutachten oder Wertgutachten.

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Warum ist eine Objektbesichtigung für die Immobilienbewertung wichtig?

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Der Wert einer Immobilie lässt sich nicht ausschließlich anhand von Quadratmetern, Baujahr und Adresse beurteilen. Zwei auf dem Papier ähnliche Immobilien können aufgrund ihres tatsächlichen baulichen Zustands erhebliche Unterschiede aufweisen.

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Bei einer persönlichen Besichtigung können Ausstattung, Modernisierungszustand, Instandhaltungsrückstände, erkennbare Bauschäden und objektspezifische Besonderheiten berücksichtigt werden.

Gerade bei Bestandsimmobilien stellt die Besichtigung deshalb einen wichtigen Bestandteil einer fachgerechten Immobilienwertermittlung dar.

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