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Sanierung nach ein Wasserschaden

  • vor 10 Stunden
  • 1 Min. Lesezeit

Ein Wasserschaden sollte schnell und fachgerecht behoben werden, um Folgeschäden zu vermeiden. Eine professionelle Wasserschadensanierung erfolgt in mehreren Schritten, die aufeinander aufbauen. Eine fachgerechte Wasserschadensanierung beginnt mit der Ermittlung der Schadenursache und endet erst nach der vollständigen Wiederherstellung der beschädigten Bauteile. Durch eine strukturierte Vorgehensweise und eine gute Dokumentation lässt sich die Regulierung mit der Versicherung in den meisten Fällen reibungslos durchführen.


1. Schadenursache ermitteln

Der wichtigste Schritt ist die Ermittlung der Schadenursache. Nur wenn feststeht, woher das Wasser stammt, kann entschieden werden, welche Maßnahmen erforderlich sind und ob es sich um einen Versicherungsschaden handelt.



2. Leckortung und Feuchtigkeitsmessungen

Ist die Ursache nicht sofort erkennbar, wird eine Leckortung durchgeführt. Anschließend zeigen Feuchtigkeitsmessungen, wie weit sich das Wasser in Wänden, Böden oder Decken ausgebreitet hat. Diese Ergebnisse bilden die Grundlage für die weitere Sanierung.



3. Demontage und Trocknung

Vor der technischen Trocknung müssen beschädigte Bauteile bei Bedarf geöffnet oder ausgebaut werden. Erst danach beginnt die Trocknung, die regelmäßig kontrolliert wird und erst endet, wenn die betroffenen Bauteile ausreichend trocken sind.



4. Wiederherstellung

Nach der Trocknung werden die beschädigten Bauteile wiederhergestellt. Ziel ist es, den ursprünglichen Zustand des Gebäudes fachgerecht wiederherzustellen.



5. Schadenbedingte Arbeiten

Nicht alle Arbeiten werden von der Versicherung übernommen. Grundsätzlich ersetzt sie nur die schadenbedingten Wiederherstellungskosten. Modernisierungen oder zusätzliche Renovierungswünsche sind in der Regel nicht Bestandteil des Versicherungsschadens.

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